Secure Data Space meets RaspberryPi

Unser COO Marc Schieder zeigt in diesem Video, wie Secure Data Space auf ‪RaspberryPi‬ läuft.


RaspberryPi ist ein Einplatinencomputer. Er wurde ursprünglich entwickelt, um Studenten den Erwerb von Programmier- und Hardware­kenntnissen zu erleichtern. RaspberryPi-Cluster eignen sich daher optimal für Machbarkeitsstudien und als Schulungsgeräte.

In diesem Versuch werden für den RaspberryPi-Cluster dieselben Komponenten verwendet, die auch in ähnlicher Form bei SSP Europe sowie unseren Partnern und Kunden zum Einsatz kommen.

Es werden folgende Hardware-Komponenten verwendet:

  • 10 Raspberry Pis (Version 3) mit 32GB Micro SD-Cards (Class 10)
  • 1 Raspberry Pi PiDrive von Western Digital
  • 1 Raspberry Pi Camera V2 (8MP)
  • 1 Anker USB Charger (60W)
  • 1 Netgear ProSwitch (managed)
  • 1 BlinkStick Nano (USB programmable Led)
  • 1 Vornado zippi (Cooling)
  • 10 Vullers Tech Case 
  • 1 RTC Add-on (realtime clock)


Als Betriebssystem kommt Raspbian und Centos 7 (arm) zum Einsatz, als Softwarestack wird verwendet: 

  • 2 Loadbalancer (Raspbian):  HAProxy mit keepalived (IP address takeover)
  • 2 API Server (Raspbian): OpenJDK-8 / Tomcat7 / SDS 3.x
  • 1 WebServer (Rapbian): OpenJDK-8 / Tomcat7 / mjpeg streamer (https://github.com/jacksonliam/mjpg-streamer) / SDS WebUI 3.x
  • 1 Branding Portal und Monitoring Server (Raspbian): OpenJDK-8 / Tomcat7 / apache2 / php5 / Zabbix / SDS Branding Portal 3.x
  • 3 Galera MariaDB Cluster Knoten (Centos7 arm): Custom compile
  • 1 Storage,WLAN Accesspoint und NTP und DHCP/DNS-Server (Raspbian): nfs, ntp, Dnsmasqu


Die Geräte sind komplett über NTP synchronisiert und legen ihre Daten zentral auf dem NFS-Server ab. Der WLAN Accesspoint dient bei Schulungen als Zugriffspunkt auf den Cluster und somit auf die Secure Data Space Software.

Das Video dazu können Sie sich unter diesem Link ansehen.